HEPA MERZ Granulat 3.000 Beutel 50 St

HEPA MERZ Granulat 3.000 Beutel 50 St

Marke: Merz Therapeutics GmbH

'Arzneimittel-Gesundheit>Verdauung>Galle & Leber','Wohlbefinden>Ernährung','Wohlbefinden>Diät & Abnehmen>Entwässerung'

81.99 EUR

GTIN: 4008491305150

MPN: 07620622

Produktdetails

Hepa-Merz® 3000 Granulat bei chronischen LebererkrankungenUngünstige Ernährung, Bewegungsmangel oder Alkoholkonsum belasten die Leber dauerhaft. Chronische Lebererkrankungen wie die alkoholische Leberzirrhose oder nicht-alkoholische Fettleber, an der in Deutschland jeder 4. Mensch über 40 leidet, bleiben oft lange unbemerkt.? Erste Anzeichen wie Konzentrationsprobleme, Müdigkeit oder ein benebeltes Gefühl weisen auf eine gestörte Leberentgiftung hin.Hepa-Merz® 3000 Granulat unterstützt gezielt den Ammoniakabbau mithilfe von Ornithinaspartat. Der Wirkstoff hilft bei leberbedingten Entgiftungsstörungen – etwa im Rahmen einer hepatischen Enzephalopathie. Bei medizinischer Indikation ist das Produkt erstattungsfähig.Duale Wirkung von Hepa-Merz® 3000 GranulatHepa-Merz® 3000 Granulat fördert den Abbau von Ammoniak auf 2 Wegen:In der Leber regt er die Harnstoffsynthese an, wodurch Ammoniak in Harnstoff umgewandelt und ausgeschieden wird. Gleichzeitig fördert er die Glutaminsynthese im Gewebe – also außerhalb der Leber –, was zur zusätzlichen Ammoniakentgiftung beiträgt. Die kombinierte Wirkung kann den Ammoniakspiegel reduzieren, die mentale Leistungsfähigkeit fördern und die Leberentgiftung gezielt unterstützen.³,?,?Dosierung und Anwendung1 bis 2 Beutel Hepa-Merz® 3000 Granulat werden bis zu 3-mal täglich, zu oder nach den Mahlzeiten, jeweils aufgelöst in einem Glas Flüssigkeit (z.?B. Wasser, Tee oder Saft) eingenommen.¹ L-Ornithin-L-Aspartat fördert die Entgiftung von Ammoniak durch Stimulation der gestörten Harnstoff- und Glutaminsynthese. Siehe: Kircheis G et al. Hepatology 1997;25:13–1360.² Staedt U et al. J Hepotol 1993: 19:424-430.³ Butterworth RF u. McPhail MJW, Drugs 2019; 79(Suppl 1):S31–7.? Varakanahalli S et al. Eur J Gastroenterol Hepatol 2018;30:951–8.? „Nicht-Alkoholische Fettleber (NAFL)“. Deutsche-leberstiftung.de, https://www.deutsche-leberstiftung.de/presse/pressemappe/lebererkrankungen/fettleber/nicht-alkoholische-fettleber/. Zugegriffen 08. August 2025.? Butterworth, R.F.. Metab Brain Dis 35, 75–81 (2020).